Schirmherrschaft


Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
"Leider sind die Diskriminierungen von Männern und Frauen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt noch immer an der Tagesordnung. In einer von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Erhebung erklärten 83 Prozent der Unternehmen, die Vielfalt bzw. Diversity Management praktizieren, dass dies echte Vorteile für sie bringe. Trotzdem führen häufig Vorurteile und Stereotype dazu, dass vielen eine faire Behandlung, Chancengleichheit und Gleichberechtigung versagt bleiben. Wenn wir aber die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen und mehr und bessere Arbeitsplätze schaffen wollen, müssen alle Bürgerinnen und Bürger die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Gemeinsam müssen wir tradierte Vorurteile und subtile Diskriminierungen in der Arbeitswelt beseitigen und aufzeigen, dass der größte Schatz und die Stärke einer Gesellschaft ihre reiche Vielfalt ist. Initiativen wie 'meritus', die ich sehr begrüße, leisten hier einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zur Enttabuisierung dieses Themas und zur Sensibilisierung unserer Gesellschaft sowie heimischer Unternehmen."
"Leider sind die Diskriminierungen von Männern und Frauen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt noch immer an der Tagesordnung. In einer von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Erhebung erklärten 83 Prozent der Unternehmen, die Vielfalt bzw. Diversity Management praktizieren, dass dies echte Vorteile für sie bringe. Trotzdem führen häufig Vorurteile und Stereotype dazu, dass vielen eine faire Behandlung, Chancengleichheit und Gleichberechtigung versagt bleiben. Wenn wir aber die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen und mehr und bessere Arbeitsplätze schaffen wollen, müssen alle Bürgerinnen und Bürger die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Gemeinsam müssen wir tradierte Vorurteile und subtile Diskriminierungen in der Arbeitswelt beseitigen und aufzeigen, dass der größte Schatz und die Stärke einer Gesellschaft ihre reiche Vielfalt ist. Initiativen wie 'meritus', die ich sehr begrüße, leisten hier einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zur Enttabuisierung dieses Themas und zur Sensibilisierung unserer Gesellschaft sowie heimischer Unternehmen."
Jury
Eine prominente Jury wählt aus den Einsendungen den/die Preisträger/in.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
vertreten durch die Genderbeauftragte Mag.a Sylvia Bierbaumer
vertreten durch die Genderbeauftragte Mag.a Sylvia Bierbaumer
Bundesministerium für Frauen, Medien und Regionalpolitik
vertreten durch die Genderexpertin MMag.a Jacqueline Niavarani, Büro der Bundesministerin
vertreten durch die Genderexpertin MMag.a Jacqueline Niavarani, Büro der Bundesministerin
Wirtschaftskammer Wien
vertreten durch den Vizepräsidenten KommR. Michael Hochenegg
vertreten durch den Vizepräsidenten KommR. Michael Hochenegg
Österreichischer Gewerkschaftsbund
vertreten durch die Bundesrätin Monika Kemperle, leitende Sekretärin im ÖGB
vertreten durch die Bundesrätin Monika Kemperle, leitende Sekretärin im ÖGB
Arbeiterkammer Oberösterreich
vertreten durch die Vizepräsidentin Christine Lengauer
vertreten durch die Vizepräsidentin Christine Lengauer
Arbeiterkammer Wien
vertreten durch Ingrid Moritz, Leiterin der Abteilung Frau - Familie
vertreten durch Ingrid Moritz, Leiterin der Abteilung Frau - Familie
Queer Business Women
vertreten durch die Präsidentin Eva Götz
vertreten durch die Präsidentin Eva Götz
agpro - austrian gay professionals
vertreten durch Vorstandsmitglied Norbert Pauser
vertreten durch Vorstandsmitglied Norbert Pauser
